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Verfolgt man die Berichterstattung in den Medien, so fällt auf, dass viele Modeunternehmen in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz offenbar noch Nachholbedarf haben. Einige wenige Unternehmen beweisen jedoch: Es geht auch anders!

Zwischen Produktionen können Welten liegen

Mode wird leider noch immer oft unter Bedingungen hergestellt, die sowohl der Umwelt in den jeweiligen Regionen als auch der Gesundheit der Mitarbeiter in den Fabriken schaden. Ein Beispiel für die katastrophalen Zustände in den Fabriken ist etwa die chinesische Jeans-Produktion, bei der giftige Chemikalien, welche die Gesundheit der Angestellten nachgewiesen schädigen und obendrein beinahe ungeklärt in die Flüsse geleitet werden, zum Einsatz kommen. Diejenigen, die die Produktion der Jeans in Auftrag geben, reden sich damit heraus, dass die Regierungen in den Ländern für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen zuständig wären.

Dass diese Ausrede nichtig ist, beweisen Unternehmen, die bewusst andere Wege einschlagen. Sie entscheiden sich gegen die Produktion in den kritisierten Ländern und für die Herstellung an europäischen Standorten. Durch Besuche der Fabriken sowie einen ständigen Dialog mit Lieferanten und Herstellern gewährleisten sie nicht nur eine hohe Qualität ihrer Angebote, sondern setzen sich gleichzeitig für humane und umweltschonende Arbeitsbedingungen ein. Eines dieser Unternehmen ist Deerberg – Kunden finden in den Läden und im Onlineshop ausschließlich qualitativ hochwertige Naturmode, die meist aus den Produktionen traditioneller Familienunternehmen und Betriebe stammt.

© Comstock Images/Thinkstock

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Wie Kunden engagierte Modeunternehmen erkennen

Unternehmen, die auf eine nachhaltige Produktion Wert legen, achten also darauf, dass an den Produktionsstandorten umwelt- und ressourcenschonend hergestellt wird und dass menschenwürdige Sozialstandards eingehalten werden. Es gibt jedoch noch einige weitere Faktoren, an denen Kunden ein umweltbewusstes Unternehmen erkennen, bei dem sie beruhigt Mode und Schuhe einkaufen können.

  1. Mode aus naturbelassenen Materialien. Nicht nur besonders hochwertig, sondern auch umweltschonender ist Mode aus naturbelassenen Materialien wie Baumwolle oder Wolle, die bei der Verarbeitung oder im Fall von Baumwolle bereits beim Anbau nicht mit schädlichen Chemikalien behandelt wurden. Erkennen können Sie diese Mode an speziellen Siegeln und Gütezeichen.
  2. Versand mit DHL GoGreen. Unternehmen, die auch einen Online-Versandhandel betreiben, haben mit GoGreen von DHL die Möglichkeit, ihre Waren CO2-neutral zu verschicken. Möglich ist der klimafreundliche Versand durch den Ausgleich entstandener Emissionen nach Vorgaben des Kyotoprotokolls. So unterstützt das Logistikunternehmen diverse Klimaschutzprojekte und verbessert zudem kontinuierlich die eigene CO2-Effizienz, indem es etwa seine Logistiknetzwerke optimiert oder die Flotte erneuert.
  3. Bezug von Ökostrom. Unternehmen, für die Nachhaltigkeit kein Fremdwort ist, weisen zudem auf ihren Internetauftritten oft darauf hin, dass sie Strom aus natürlichen Ressourcen wie Wind- und Wasserkraft beziehen.
  4. Einsatz für soziale Projekte. Engagierte Unternehmen setzen sich selbst aktiv für bestehende soziale Projekte ein oder rufen sogar eigene Projekte ins Leben. Alternativ oder zusätzlich engagieren sie sich in Initiativen rund um den Umwelt- und Klimaschutz.

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