0800 778 7799 info@fashioncode.de

Viele Elemente und Eindrücke, die man von den internationalen Modenschauen mitnehmen kann, dienen als Katalysator für spätere Kollektionen und Designlinien. So kann man schon jetzt praktisch ansetzen und erahnen, wo die Trends in der Saison Frühling 2014 liegen werden. Das dezente Auftreten und die gelebte Einfachheit der letzten Jahre ist vorbei, die wirtschaftliche Stabilität setzt den Fokus der Menschen wieder auf die schönen Dinge des Lebens. Insbesondere Designer aus Übersee zeigen, wie man klassisch und dennoch extravagant auftreten kann, ohne dass man viel mit aufwendigen Accessoires hantieren müsste.

Grün wird dabei als natürlichste aller Farben in erhöhtem Maße eingesetzt, auch wenn die Formen manchmal nicht ganz dem natürlichen Lauf der Dinge entsprechen mögen.

Blumenmuster, etwas von Gestern

Sieht man sich die aktuellen Kollektionen an, dann fällt der Frühling in diesem Jahr etwas einfältiger aus, damit aber in keiner Weise langweilig oder öde. Blumenmuster werden nur äußerst selten noch genutzt, wenn dann dienen sie als Verbindungsstück auf den Innenseiten von Jeans oder Jacken. Prints mit einer nur geringen Anzahl an Farben begleiten uns, Töne in Weiß oder gleich ganz transparent beherrschen diesen Teil. Eine starke Tendenz zum Allover-Look lässt sich auch im Bereich leichter Sommerkleidung feststellen, hier ganz besonders durch sehr dünnen Spitzenstoff symbolisiert in cremigen Farben. Vielfach konnte man Sets mit einem Volantrock sehen, was aber zweifelsohne nur mit der richtigen Figur gelingen mag.

Grün als Farbe der Saison findet eine Ausprägung insbesondere im Smaragdgrün, womit vor allem leichte Cocktailkleider in Kombination mit Überzug-Accessoires einen atemberaubend schönen Kontrast bieten. Trägerinnen haben hier wahlweise mit Schals oder Hütten die Qual der Wahl, das Outfit alltagstauglich zu machen. Das sogenannte Mintgrün findet hingegen eher Anwendung in Kleidern aus Chiffon, wirkt in vielen Fällen aber zu eintönig und bedarf sicherlich noch einiger Bearbeitung durch Schmuck und Accessoires.

Bis zur Hüfte

Hat man in den letzten Jahren vor allem mit dreigliedrigen Outfits einen enormen Trend entfacht, besinnt man sich dieser Tage wieder auf die Basics mit klassischem Zweiteiler. Die Hüftpartie wird dabei nicht durch Verzierungen, Spitzen oder dergleichen gekennzeichnet, sondern offensiv durch Gürtel. Je nach Taillenform erhält das Outfit dadurch eine zusätzliche Komponente an Fraulichkeit. Plissierte Röcke, die in knalligen Farben nicht jedermanns Sache sind, erhalten hier durch Taillengürtel in als optischem Lackleder-Element eine neue Form. Man darf gespannt sein, denn viele dieser Outfits und Kleidungsstücke sind von den Stoffeigenschaften und Schnittmustern eher klassische Sommeroutfits. Andererseits schadet es sicherlich nicht, auch im Frühling schon figurbetont aufzutreten.

Ein Gast-Beitrag von web-fashion.org

Pin It on Pinterest