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Urlaubsreisen sind immer dann von Erfolg gekrönt, wenn man diese mit einem gewissen Plan angeht und vorausschauend denkt. Das muss im Umkehrschluss nicht heißen, dass die Spontanität vor Ort zu kurz kommt, sondern das Gegenteil ist der Fall, indem man auf typische Probleme vorbereitet ist und wenig Zeit dafür verschwendet, für entsprechende Abhilfe zu schaffen. Im selben Maße gilt dies auch hinsichtlich der Wahl der Kleidung, da man bei Flugreisen natürlich nur begrenzt Platz zur Verfügung hat, der demgemäß dem Anlass und der Region passend befüllt werden muss.

Wir geben Ihnen deshalb einige Tipps zur Hand, wie Sie passende Kleidung am besten auswählen.

Der Mix macht es

Insbesondere Fernreisen haben das Problem, dass man nur bis zu einem bestimmten Maß im Vorhinein weiß, mit welchen Bedingungen man es zu tun hat. Abhilfe schafft in erster Linie das Informationsangebot des Reiseveranstalters, in Form des Katalogs und bei gezielten Nachfragen, um landestypische Voraussetzungen kennen zu lernen – auf otto-reisen.de bekommt jeder Urlauber ausreichend Informationen zur Hand, was die spätere Auswahl von Kleidung erleichtert.

So gilt es, den passenden Mix zu finden, um auch schlechte Tage ausreichend zu berücksichtigen. War es vor einigen Jahren noch üblich, bei Reisezielen in Skandinavien mit dick gepackten Koffern auf Reisen zu gehen, die vor allem aus schweren Baumwoll-Pullovern und entsprechender Ausrüstung bestanden, so erfüllen Fleece-Pullover dieselbe Funktion mit weitaus weniger Gewicht und Volumen. Sie sind leicht, haben ein weiches und angenehmes Gefühl und halten ausreichend warm. In manchen Reisegebieten, beispielsweise in Australien und Neuseeland, können diese Kleidungsstücke zudem weitaus günstiger als in Deutschland gekauft werden, womit zusätzlicher Platz frei wird.

Denken Sie an mehrere Leggins, da diese leicht zu verpacken sind und ausreichend Wärme schenken, sodass man sie problemlos unter einer normalen Hose tragen kann. Außerdem dient sie als Schlafanzughose, womit man auf manchen Reisen den fülligen Schlafsack ganz beiseite legen kann. Wenn Sie eine Backpacking-Tour planen, wo man häufig mit Busen längere Strecken bewältigt, hat man in Form der Leggins zudem ein absolut bequemes Kleidungsstück, welches besonders in der Nacht den Körper warm hält.

Jacken für alle Fälle

In manchen Regionen ist die Regenwahrscheinlichkeit so hoch, dass man mit nur einer Jacke selten bis zum Schluss auskommt. Es reicht also nicht wie üblich, eine Jacke zu tragen und die andere in das Gepäck zu verstauen. Viel eher versprechen sogenannte Traveller-Jacken, die es im Fachhandel und auch im Internet gibt, ausreichend Schutz und eine gute Kombinationsmöglichkeit – diese verfügen über eine Anzahl an Außen- sowie Innentaschen, sind aufgrund des Materials sehr leicht und können auch in Rucksäcken und dergleichen verstaut werden, da sie nur wenig zerknittern.

Bei der Auswahl dieses Kleidungsstückes gilt aber nicht, dass Kunstfaser gleich Kunstfaser bedeutet. Zudem muss geprüft werden, wie diese Jacken bei Verschmutzungen passend gereinigt werden können. Es kommt vielmehr darauf an, in welcher Weise dieses Material kombiniert wurde sowie welche Behandlung die Oberfläche aufweist. Empfehlenswert ist GORETEX, was zwar einen etwas höheren Preis ausmacht, gleichwohl aber für Funktionalität steht und womit Sie auf Nummer Sicher gehen. Wichtig ist ein flexibles Material, welches Feuchtigkeit abweist und dennoch atmungsaktiv ist, um an angenehmeren Tagen keinen Schweiß zu provozieren.

Wichtig zu wissen ist, dass eine Membran immer auch mit einem höheren Gewicht einhergeht, somit aufwendiger verarbeitet ist und einen höheren Preis rechtfertigt. Die Modelle mit einfachen Beschichtungen hingegen sind so verarbeitet, dass der Schutzfaktor von innen aus eingewebt ist, was im niedrigeren Gewicht zu spüren ist und preislich einiges an Vorteilen bietet. Hier kommt es auf die Passform an, da man nur so wirklich erkennt, ob alle wichtigen Stellen auch ausreichend geschützt werden. In jedem Fall aber sollte diese Jacke atmungsaktiv sein und wasserabweisend wirken, ansonsten nimmt die Faser Schaden und die Jacke ist bereits nach wenigen Malen nicht mehr zu gebrauchen.

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