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Make-Up ist die beste Möglichkeit, Unebenheiten der Haut zu kaschieren und dem Ganzen einen neuen Ausdruck zu geben – gleichzeitig ist es die Gelegenheit schlechthin, den eigenen Auftritt in Verbindung mit dem jeweiligen Kleidungsstil zu gestalten und nach außen zu tragen. Dabei gibt es jedoch gesellschaftliche Normen, die vor allem im Berufsalltag zu einer Reihe von Einschränkungen oder gar Vorgaben führen. Dass die Grenzen zwischen privaten und geschäftlichen Auftritten klar gezogen werden müssen, leuchtet ein. Dass das Ganze allerdings zulasten der eigenen Persönlichkeitsentfaltung gehen muss, definitiv nicht.

Wir geben Ihnen einen kleinen Exkurs zum Thema Hautpflege, Make-Up und der Kombination mit unterschiedlichen Kleidungsstilen.

Gutes Make-Up benötigt eine gepflegte Haut

Make-Up entzieht der Haut einen großen Teil an Feuchtigkeit, was sich bei mangelnder Vorbereitung und Nachpflege in erster Linie im Gesicht deutlich zeigt. Dabei muss einerseits vor Auftragen des Make-Ups, andererseits aber auch bei der Entfernung das richtige Mittel gewählt werden. Mittel mit einer Dosis an Dexpanthenol oder aber Traubenkernöl liegen derzeit im Trend, da sie eine gründliche Reinigung versprechen und der Haut wertvolle Mineralstoffe zur Erhaltung der Zellen geben. Gleichzeitig wird Feuchtigkeit gespendet, wodurch Rötungen abmildern und das Spannungsgefühl vermindert wird. Selbst sensible Haut kann so nach mehrmaliger, regelmäßiger Pflege wieder zu altem Glanz kommen. Die richtige Vorbereitung der Haut gelingt im Alltag am ehesten durch den Gebrauch von Bodylotions, Revitalizern und dergleichen.

Mit Farben und Mustern spielen

  • Möchte man auf bestimmte Dinge aufmerksam machen, wie beispielsweise die Gesichtspartie oder den Brustbereich, kann man sich der Wirkung von Farben bedienen. Einen Auftritt im Stile der 20er und 30er legen Sie hin, wenn Sie Ihren Teint sehr blass tupfen und mit Concealer und Foundation sehr ausgiebig arbeiten. Hierzu eignet sich ein grob geschnittenes, flauschig-ebenes Oberteil in rötlichen Farben und mit kleinen Akzenten an Dunkelgrün.
  • Im Sommer übernimmt ein Kleid mit floralen Mustern schon zu großen Teilen die Aufgabe eines Make-Ups. Hier kann man insbesondere mit einem Kajalstift das Auge kräftig betonen und das Gesicht damit frischer, natürlicher wirken lassen. Jerseykleider mit Akzenten von Dunkelblau und Gelb, die mit einer Schulterpasse aus schwarzer Spitze einen schönen Schnitt bieten, sind die beste Grundlage hierfür.
  • Ein schwarzer Blazer mit einem mit bezogenen Knöpfen ausstaffierten Ärmelschlitz, der sehr gut zu einer Bluejeans passt, verleiht Ihrem modischen Auftreten im Berufsalltag die nötige Akzeptanz. Hier kann man beispielsweise einen Highlighter nehmen, der in Kombination mit Rouge für einen frischen Teint sorgt und auf die Schläfe aufgetragen wird. Leicht schimmernd ist ideal bei dunklen Haarfarben.

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