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Der Winter steht in den Startlöchern und viele Wintersportler machen sich bereit für den ersten Ausflug in den Schnee. Egal ob Snowboarden, Skifahren oder Rodeln – richtig angenehm wird Bewegung im Freien erst mit der richtigen Bekleidung. Hochwertige Wintersportbekleidung muss hohen Ansprüchen gerecht werden, um einen sorgenfreien Aufenthalt in kalten Berglandschaften zu gewährleisten. Neben Kälte müssen Wind und Feuchtigkeit vom Körper ferngehalten sowie Wärme gespeichert werden. Die Anforderungen an die Kleidungsstücke sind demnach hoch. Doch qualitative Produkte sind im Stande diese zu erfüllen.

Bewegungsfreiheit und Passform

Grundsätzlich darf Bekleidung für den Wintersport keinesfalls einengen. Es muss ausreichend Freiraum für Bewegungsabläufe bleiben, damit der Sport möglichst sicher und komfortabel ausgeführt werden kann. Daneben ist Wert auf eine optimale Passform zu legen. Zu lange, zu große oder zu knappe Jacken, Hosen und Co. sind unbequem und schützen nur bedingt vor den Witterungsbedingungen. Eine perfekt sitzende Garderobe ist daher Voraussetzung für Spaß im Schnee.

© Paul Felgentreff | pixelio.de

Erstklassige Abschlüsse zum Schutz

Minderwertige Jacken und Hosen lassen es bei Stürzen und rasanten Abfahrten zu, dass Schnee untere Kleidungsschichten erreicht. Dies darf jedoch nicht passieren, wenn ein konsequenter Schutz vor Unterkühlung und feuchten Körperteilen gewährleistet werden soll. Clever entwickelte Bekleidung dagegen macht es mit erstklassigen Abschlüssen an Hosenbeinen und Jackenöffnungen möglich, dass Schnee, Kälte und Feuchtigkeit keine Chance haben und konsequent ferngehalten werden. Gummierte Schneefänge halten das kühle Nass außerhalb und verhindern ein Eindringen in untere Kleidungsschichten.

Höchste Funktionalität für flexiblen Einsatz

Wer bereits des Öfteren in den Bergen unterwegs war, weiß genau, dass sich das Wetter häufig in kürzester Zeit ändern kann. Wo vor wenigen Minuten noch eisige Kälte herrschte, kann die starke Sonneneinstrahlung auf den Bergen in wenigen Minuten für warme Perioden sorgen. Bei sportlicher Betätigung ist es jedoch wichtig, dass der Körper seine Temperatur regulieren kann, um vor Unterkühlung oder Hitzestaus sicher zu sein. Diese Zustände können die Leistungsfähigkeit einschränken und sich negativ auf den Kreislauf auswirken. Daher sollte die Ausrüstung aus mehreren dünneren Schichten bestehen und nach dem Zwiebelschalenprinzip getragen werden. Wintersportler können dann auf sich ändernde Bedingungen reagieren. Auch funktionale Details und Einstellungsmöglichkeiten sind beim Sporttreiben vorteilhaft. Online dürfen sich Wintersportler über eine große Auswahl an Funktionskleidung freuen. Beispielsweise wird beim Onlineshop von nebulus unter www.nebulus.biz ein vielseitiges Sortiment für Herren, Damen und Kinder angeboten. Von Skijacken über Hosen bis hin zu Thermounterwäsche ist alles vertreten.

© Dr. Klaus-Uwe Gerhardt | pixelio.de

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Beste Beschichtungen

Die äußerste Schicht der Kleidungsausrüstung, also Jacke und Skihose, wird als Wetterschicht bezeichnet. Diese Schicht ist dafür verantwortlich Schnee, Kälte, Wind und Feuchtigkeit zu blocken. Sie dient quasi als Schutzhülle. Sie darf zwar nichts rein lassen, muss aber Wärme und Feuchtigkeit hinaus lassen, damit eine ständige Temperaturregulierung unter der Kleidung funktioniert. Modernste Materialien sind mit feinsten Poren ausgestattet und enorm leicht sowie dünn. Diese Membranen sind sehr leistungsfähig und sorgen für größtmöglichen Schutz sowie Tragekomfort. Zudem gibt es Beschichtungen, die Kleidung wasserfest, atmungsaktiv und winddicht macht. PU-Beschichtungen und mikroporöse Beschichtungen bestimmen das Sortiment. Softshelljacken gehören zu den neueren Innovationen. Sie sichern mit Ventilationsöffnungen unter den Armen für eine einwandfreie Luftzirkulation.

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